So automatisieren Sie Ihre Bauteilverwaltung

May 9, 2017 Derek Jackson

 

Wie oft haben Sie sich schon in ein Projekt vertieft, um dann festzustellen, dass wichtige Bauteile nicht lieferbar oder abgekündigt sind? Das passiert Entwicklern zwar täglich, muss aber nicht sein. Lesen Sie weiter und erfahren Sie mehr über die Automatisierung Ihrer Bauteilverwaltung.

Wie oft haben Sie sich schon in ein Projekt vertieft, um dann festzustellen, dass wichtige Bauteile nicht lieferbar oder – schlimmer noch – abgekündigt sind? Wie viele schlaflose Nächte haben Sie mit der Suche nach einem geeigneten Ersatz auf Websites von Distributoren zugebracht? Das passiert Entwicklern täglich, wenn sie nicht mit einer zentralen und geprüften Bauteildatenbank arbeiten.

Herkömmliche Methoden für die Bauteilverwaltung

Bei logischen oder physischen Modellen (Symbol und Footprint) besteht der altbewährte Ansatz aus Bibliotheksdateien, Versionskontrolle und Datenbank. Obwohl diese Methoden durchaus funktionieren, erfolgt eine Aktualisierung eines Schaltplans nur direkt aus einer Bibliothek. Sie haben keine direkte Möglichkeit, die Revision oder den Lebenszykluszustand eines Bauteils herauszufinden. Können Sie folgende Fragen beantworten?

  • Woher weiß ich, welche Bauteile für mein Design noch lieferbar sind?
  • Wie erfahre ich, ob von einem neuen Bauteil ausreichend Bestand für meinen Fertigungsauftrag vorhanden ist?
  • Woher weiß ich, ob ein Bauteil in der Bibliothek von einem anderen Entwickler modifiziert wurde?

 

All diese und weitere Fragen lassen sich mit einer einheitlichen Bauteilverwaltung beantworten.

 

 

Ein einheitlicher Ansatz für die Bauteilverwaltung

Das Unified Component Model umfasst mehrere Elementrevisionen inklusive grafischer Symbole, Footprints, weitere Modelle und Informationen aus der Lieferkette. Falls eines der verknüpften Elemente, das eine Komponente bildet, aktualisiert oder modifiziert wird, erhält dieses Element eine neue Revision. Infolgedessen muss die Revision der Komponente aktualisiert werden, um die neuen, modifizierten Elemente zu verwenden. Dieser Ansatz geht einen Schritt weiter als die reine Versionskontrolle und liefert Revisionen und Lebenszyklen, die mit in einem Design verwendeten Bauteilen abgeglichen werden können.

 

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About the Author

Derek Jackson

Derek brings electronic experience with over 20 years as a support EDA specialist. After earning a Certified Electronics Technician certificate, he continued on to earn a Bachelor of Engineering degree from California State Fullerton focusing in computer architecture and design. Initially supporting embedded development platforms, he began supporting EDA tools in 1997, focusing on schematic, PCB, VHDL and Spice simulation. Joining Altium in 2005 he gets a great deal of pleasure helping others succeed.

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