Intel präsentiert Zukunftstechnologie in den Bereichen Elektronik und Kommunikation bei den Olympischen Spielen

October 23, 2017 CircuitStudio

Olympische Symbole in den Sand geschrieben

Redaktioneller Bildnachweis: lazyllama / Shutterstock.com

 

 

Ich liebe es, mir die Olympischen Spiele anzusehen. Es ist aufregend, den besten Athleten jedes Landes dabei zuzusehen, wie sie ihre Leistungsfähigkeit gegeneinander testen. Die Olympischen Spiele sind für die jeweiligen Gastgeberländer auch ein Forum zum Zeigen ihres ganzen Könnens. Bei den Olympischen Spielen im Jahr 2018 werden sich aber nicht nur Länder präsentieren. Intel hat vor kurzem eine Partnerschaft mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) angekündigt, durch die es seine neuesten und besten Technologien vorführen kann. Zwei der wichtigsten Weiterentwicklungen, die präsentiert werden, sind 5G und maschinelles Lernen. Viele Technologie-Unternehmen konkurrieren derzeit im Rennen um die Entwicklung dieser Technologien. Die Olympischen Spiele 2018 werden Intel die Gelegenheit bieten, sich als Goldmedaillengewinner bei den Systemen zu etablieren, die beispielsweise selbstfahrende Autos, intelligente Städte und das Internet der Dinge (IoT) möglich machen.

5G

Ich werde niemals das Jahr vergessen, als ich Michael Phelps in Peking mehrere neue Weltrekorde aufstellen sah. Es ist so aufregend, jemanden beim Verschieben der Grenzen menschlicher Schnelligkeit zuzusehen. Allerdings verblasst meine Begeisterung über Weltrekorde doch im Vergleich mit meiner Vorfreude auf die 5G-Präsentation von Intel. 5G wird 2018 herauskommen und Intel plant, die Olympischen Spiele zur Demonstration seiner 5G-Technologie zu nutzen.

Diese Demonstration begann aber eigentlich schon mit der Ankündigung der Partnerschaft durch Intel, die das Unternehmen live über eine seiner 28-GHz-Prototyp-Basisstationen übertrug. Intel behauptet, dass seine Basisstationen derzeit Geschwindigkeiten von bis zu 3 GBit/s erreichen können. Derartige Übertragungsraten werden Dinge wie etwa autonome Fahrzeuge und intelligente Städte ermöglichen. Selbstfahrende Autos benötigen 5G-Raten, um Autos mit ihrer Umgebung zu verbinden. Autonome Fahrzeuge könnten diese Verbindungen ebenso einsetzen, um Cloud-basiertes maschinelles Lernen zu nutzen. Der Markt für hochentwickelte Fahrerassistenzsysteme (ADAS) ist im Wachsen, und Intel versucht, mit seinen 5G-Kommunikationssystemen daran zu partizipieren.

 

Person hält ein Smartphone, beschriftet mit 5G

Mit dem Bereitstellen auf 5G basierender Verbindungen bei den Olympischen Spielen wird Intel seine Fähigkeit beweisen, die nötige Netzabdeckung für das IoT zu bieten.

 

 

Fahrzeuge werden nicht die einzigen sein, die per 5G kommunizieren. Städte beginnen damit, Tausende von Sensor-Arrays in ihre Infrastruktur zu integrieren. Diese Sensoren müssen miteinander und mit anderen Geräten über stromsparende Weitverkehrs-Netzwerke (LPWANs) kommunizieren, um zu funktionieren. Die Olympischen Spiele werden Intel die Möglichkeit zur Demonstration geben, wie gut seine 5G-Technologie in einer Stadt funktioniert.

Maschinelles Lernen

Ich finde es unglaublich, dass die sportliche Leistungsfähigkeit insgesamt immer noch zunimmt und Weltrekorde bricht. Das menschliche Leistungsvermögen hat seinen Höhepunkt noch nicht erreicht. Die Wissenschaft hat uns dabei geholfen, mehr über unsere Körper zu erfahren und Methoden zu entwickeln, die uns beim Erreichen noch besserer Leistungen unterstützen. Auf ähnliche Weise wird maschinelles Lernen bei der Weiterentwicklung der Elektronik helfen. Autonome Fahrzeuge benötigen maschinelles Lernen, um volle Autonomie zu erlangen. IoT-Geräte werden ebenfalls erheblich von künstlicher Intelligenz (AI) profitieren.

Intel plant, maschinelles Lernen zur Unterstützung beim Anzeigen von Statistiken und Vergleichen von Spielern einzusetzen. Eine andere Anwendung von Deep Learning findet sich bei selbstfahrenden Autos. Fahrzeuge benötigen maschinelles Lernen zum Reagieren auf neu entstehende Situationen auf der Straße, anstatt einfach vorverarbeitete Daten zu verwenden. Maschinelles Lernen wurde bisher durch die Anforderungen an die Rechenkapazität und -leistung gebremst, aber 5G könnte dieses Problem lösen, indem es das Cloud-Computing auf die Straße bringt. Durch die Präsentation seiner Leistungsfähigkeit bei 5G und maschinellem Lernen wird Intel den Autoherstellern beweisen, dass es Lösungen für autonome Fahrzeuge bieten kann.

 

Person drückt auf eine Schaltfläche mit der Beschriftung „Machine Learning“

Intel sprintet in die Zukunft des maschinellen Lernens.

 

 

Das IoT ist in den letzten Jahren regelrecht explodiert, erfüllt aber noch nicht alle seine Versprechungen. Es sieht so aus, als ob wir mehr nutzlose Geräte als Gadgets bekommen, die unser Leben wirklich verändern . Maschinelles Lernen könnte all das durch den Einsatz von Sensoren ändern, um die Dinge mit einem Anflug von Bewusstsein auszustatten. Intel plant, maschinelles Lernen in seinen VR-Broadcasts zu implementieren. Dies wird potenziellen Kunden deutlich machen, dass Intel das Deep Learning bei vielfältiger diskreter Elektronik anwenden kann, genau wie in einem IoT-Netzwerk.

Während Athleten aus jedem Land um Medaillen ringen, wird Intel zur Demonstration seiner Spitzentechnologie teilnehmen. Auf dem Spiel steht mehr als nur Kompetenz beim Versuch, Marktanteile in den Bereichen autonome Fahrzeuge, intelligente Städte und IoT zu erlangen. Die Olympischen Spiele sind für Intel die perfekte Gelegenheit, der Welt einsatzfähige Systeme zu demonstrieren.

Wenn Intel die Olympischen Spiele mit Technologie versorgen will, wird das Unternehmen PCBs brauchen, die hoffentlich von Ihnen entworfen werden. Wenn Sie die nächste Generation von Platinen entwerfen möchten, werden Sie moderne Software benötigen. Hier kommt CircuitStudio ins Spiel. Mit seinen hervorragenden Tools können Sie Schaltungen entwerfen, die als Erste durchs Ziel gehen werden.

Haben Sie weitere Fragen zu 5G und maschinellem Lernen? Dann rufen Sie einen Experten bei Altium an.

 

 

 

 

 
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