Freigabeverwaltung von Designs und Übermittlung der Designintention

August 8, 2017 Altium Designer

Design plans on paper

 

Mehr denn je ermöglicht die heutige Technologie ein globales Kommunikationsnetzwerk von Smartphones über soziale Medien bis hin zu Satelliten und mehr. Wir werden gewohnheitsmäßig dazu ermuntert, die Grenzen einzureißen, die uns trennen und unsere Kommunikation einschränken. Leider tun sich im Bereich Design und Entwicklung viele Unternehmen heute immer noch schwer, ihre Intention und ihre Freigabeverwaltungs-Ziele für Designs klar zu vermitteln. Ohne das richtige Verwaltungssystem lässt sich nur schwer gewährleisten, dass alle Beteiligten hinsichtlich des Design-Lebenszyklus auf dem gleichen Stand sind. So kann es zu zahlreichen Rückschlägen kommen, welche die Produktfreigabe verzögern.

 

 

Die Herausforderungen eines unkontrollierten Design-Freigabeprozesses

 

Wir wissen, dass an der Entwicklung und Freigabe eines Produkts mehrere Disziplinen beteiligt sind.  Vor der Freigabe des Produkts muss die ECAD-Seite oft eine Reihe von Anpassungen vornehmen, die die inkrementellen Änderungen am Design widerspiegeln. In dieser Phase ändern sich die ECAD-Daten ständig, was den Kommunikationsfluss unter den Beteiligten beeinträchtigen kann. Wenn diese Änderungen nicht effektiv kommuniziert werden, kann dies ernsthafte Konsequenzen für den Design-Freigabeprozess haben, darunter:

 

  • Unzureichend verwaltete ECAD-Versionen und Freigabedaten
  • Ein hohes Risiko, die falsche Version eines Designs an die Herstellung zu schicken
  • Ein hohes Risiko, veraltete Bauteile zu verwenden
  • Verlorene Zeit zwischen der Fertigstellung eines Designs und der tatsächlichen Freigabe
  • Zeitraubendes Einholen der nötigen Unterschriften für die Genehmigung
  • Schwierigkeiten bei der Durchsetzung eines standardisierten Design-Prozesses

 

Nicht automatisierte Datenverwaltungssysteme können Risiken für eine bevorstehende Produktfreigabe ergeben. Diese Risiken lassen sich aber mit dem richtigen ECAD-Freigabeverwaltungssystem frühzeitig erkennen.

 

Überbrückung der Kluft in der ECAD-Freigabeverwaltung

 

Um die Transparenz im Projektverwaltungs-Team zu verbessern, führen manche Firmen ein PLM-System (Produktlebenszyklus-Management) ein. Diese Option ist wesentlich besser als ein manueller Prozess und ermöglicht eine bessere Kontrolle über die Design-Daten (auch wenn PLM nicht die beste Variante ist). Das kann sich auf verschiedene Weise auszahlen:

 

  • Weniger Zeitverschwendung auf Seiten der Entwickler
  • Geringere Produktkosten
  • Verbesserte Produktqualität
  • Kürzere Entwicklungszyklen

 

Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihren Freigabeverwaltungs-Prozess

Obwohl viele Elektronikunternehmen mit verschiedenen Methoden versucht haben, diese Herausforderungen zu bewältigen, bleibt das Ziel dasselbe – den Freigabeverwaltungs-Prozess vollständig zu synchronisieren. Egal welche Phase Ihr Design gerade durchläuft, für die Einführung eines einheitlichen ECAD-Verwaltungssystems ist es nie zu spät. Damit erlangen Sie, Ihr Unternehmen und alle Beteiligten die Gewissheit und Sicherheit, dass Ihr Produkt die Qualitätsanforderungen erfüllt.

 

Laden Sie ein kostenloses Whitepaper herunter und erfahren Sie, wie Sie mit Altium Vault die Kontrolle über Ihren Design-Freigabeverwaltungsprozess erlangen und die Kommunikation im gesamten Design-Team verbessern können. 

About the Author

Altium Designer

PCB Design Tools for Electronics Design and DFM. Information for EDA Leaders.

More Content by Altium Designer
Previous Article
Wie innovative PCB-Designs Verbrauchssenkungen durch IdD-Geräte ermöglichen
Wie innovative PCB-Designs Verbrauchssenkungen durch IdD-Geräte ermöglichen

Innovative PCB-Designs haben den Einzug des IoT in die Wohn-und Arbeitswelt ermöglicht und sparen uns Energ...

Next Article
Welches IoT-Protokoll eignet sich am besten für Ihre Design-Anforderungen?
Welches IoT-Protokoll eignet sich am besten für Ihre Design-Anforderungen?

Für IoT-Produkte (Internet of Things oder auch Internet der Dinge) hängt die Frage der Interoperabilität vo...